glpEnergie, Umwelt und Politik beschäftigen mich seit Jahrzehnten. Eine Nachhaltige Entwicklung, die alle Aspekte der Umwelt, des (sozialen) Lebens und der Wirtschaft gewissenhaft berücksichtigt, liegt mir sehr am Herzen.

Nach dem AKW Unfall von Fukushima habe ich mich vertieft mit unseren Schweizer AKW, dem ENSI (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat) und unseren atomrelevanten Gesetzen auseinandergesetzt. Ich bin der Kläger aus der Zone 1 gegen das ENSI, wegen der nach Fukushima erteilten Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg. (Die Klage hat massgeblich Markus Kühni erarbeitet.)

Das ENSI wollte mir als Bewohner der Zone 1 erst kein beschwerdefähiges Gesuch ausstellen. Wir mussten bis vor das Bundesgericht in Lausanne, welches uns recht gab: Das ENSI darf das rechtliche Gehör von Bewohnern in der Nähe eines AKW nicht einfach ignorieren.

Auch die Stilllegung des AKW verfolge ich als Einsprecher sehr genau, schliesslich soll die Bevölkerung auch allfällige weniger löbliche Details des Rückbaus erfahren.

Alarm

Mein Webserver überwacht seit 2012 die Echtzeit-Radioaktivitätsdaten der vier AKW Standorte der Schweiz und alarmiert per SMS und E-Mail.

Ich bin Mitglied der Oeko-Gruppe Laupen und Umgebung, welche immer wieder an vorderster Front gegen das AKW Mühleberg gekämpft hat (und deren Webseite ich aufgesetzt habe).

Schon 2004 kritisierte ich die Schweizer Energieetikette (A-F) für Autos, welche schweren Geländewagen ein grünes «A» ausstellte (siehe meine Website dazu mehr). Die Vorgaben der Energieetikette wurden besser, sie sind aber noch immer höchstens genügend und nicht gut.

Minergie

Mit meiner Frau Monica Biondo habe ich ein altes Haus nach Minergie-P-ECO Standard umgebaut. Dank 25 m2 Warmwasserkollektoren benötigen wir im Jahr nur gerade zwei Ster Holz für Heizung und Warmwasser, der Rest liefert die Sonne. Den Jahresstrombedarf decken wir durch zwei (selbsterstellte) Photovoltaik-Felder ab.

Im 2008 lancierte ich zusammen mit Gleichgesinnten im Vorfeld der Nationalratswahlen den Verein Klima-Appell. Wir schrieben alle zukünftigen Nationalräte an und forderten sie auf, ein griffiges CO2 Gesetz zu unterstützen.

Ich bin im Kanton Solothurn aufgewachsen und wohne seit meinem Abschluss des Informatik Studiums an der ETH Zürich im Grossraum Bern, seit 2011 im  wunderschönen ländlichen Rosshäusern der Gemeinde Mühleberg mit meiner Frau Monica Biondo, die als Meeresbiologin und Ornitologin im Naturschutz arbeitet und unserem sechsjährigen Sohn.

NameRainer Burki
Jahrgang1969
Wohnort3204 Rosshäusern
AbschlussDipl. Informatik-Ingenieur ETH
WeiterbildungenCCIE #7347 (Cisco Certified Internetwork Expert)
CAS Nachhaltige Entwicklung, Universität Bern
FremdsprachenEnglisch: sehr gut in Wort und Schrift
Französich: gut
Italienisch:
Grundkenntnisse